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18.04.2019: Warum kein Schutz für unseren Planeten?

Generationen von Jugendlichen stellen an die Politik solche Fragen. Damit unterstellen sie ein gemeinsames Anliegen, vor dem die Politik versagt, wenn sie die Benutzung des Planeten organisiert. Dass an dieser Unterstellung etwas nicht stimmt, kann man an der Umgangsweise mit dem aktuellen Protest der #Fridays4Future-Bewegung bemerken. Auf ihre Feststellung: „Naturgesetze sind nicht verhandelbar“ bekommen die Schüler als Antwort: „Aber demokratischer Protest kennt eine Grenze“. Wo die liegt, suchen wir am Donnerstag, 18. April 2019, 19:30 im KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei

21.03.2019: Lob und Tadel für #Fridays4Future

Jugendlichen stinkt es gewaltig. Ihr Urteil über die Zustände heute: Ihr klaut uns die Zukunft. Dafür gibt es von der einen Seite vergiftetes Lob: Eure Sorgen sind bei uns in guten Händen. Andere haben dafür nur offenen Tadel übrig: Geht gefälligst in die Schule und beweist schon heute, dass ihr auch in Zukunft brav seid und eure Interessen nicht (schul-) pflichtvergessen vertretet. Um herauszufinden, ob und wie diese drei Standpunkte zusammenpassen, braucht man keine #Scientists4Future mit ihren Erklärungen und Stellungnamen, wir versuchen es mal einfach so am Donnerstag, 21. März 2019, 19:30 im KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei

21.02.2019: Respekt – Rente reicht hinten und vorne nicht!

Was jeder weiß, bekommt man auch noch vielfach bestätigt: Die Rente ist sicher – nur nicht ihre Höhe. Welche Schlüsse werden daraus gezogen?

Man kann einfach mehr sparen von dem Geld, das man nicht hat.

Oder sich darüber freuen, dass man eine Runde Respekt spendiert bekommt.

Oder sich fragen, woran das eigentlich liegt, dass die Rente für viele so mickrig ausfällt.

Darüber reden wir am Donnerstag, 21. Februar 2019, 19:30

im KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei

17.01.2019: Wie wird mit dem Protest der Gelben Westen umgegangen?

Für Macron ist klar: Der Protest ist ein Auftrag an ihn.

Für die Berichterstattung ist klar: Die Regierung hat versagt, weil es den Protest überhaupt gibt.

Für die Unzufriedenen ist klar: Wir machen weiter!

Für uns ist klar, dass da noch viele Fragen offen sind.

Über die reden wir am Donnerstag, 17. Januar 2019, 19:30

im KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei

Kurz-Dokumentation unseres Treffs Thema: Gelbe Westen auf den Straßen

Proteste der Franzosen mit gelben Westen – worin sind sie sich einig?

„Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!“

Für diese Aussage muss man nicht erst an einen Marterpfahl gebunden sein. Viele Menschen in Frankreich haben aus Unzufriedenheit mit ihrer Gesamtsituation gelbe Westen angezogen, gingen auf die Straßen und blockierten Kreisverkehre. Auch wenn die Unzufriedenheit in ganz Europa verbreitet ist, greifen die Menschen sonst nicht zu so deutlichen Protestaktionen gegen ihre Gesamtsituation.

1.     Womit sind sie unzufrieden?

a.     Auslöser Benzin-Öko-Steuer Anhebung

b.     Das Geld reicht nicht bis zum Monatsende

Das hat System: Link zu Song von 1961

2.     Was fordern die Franzosen mit den gelben Westen?

Wir lesen nach, z. B.:

https://www.stern.de/politik/ausland/frankreich–das-sind-die-forderungen-der-gelbwesten-8479118.html

https://de.wikipedia.org/wiki/La_R%C3%A9publique_en_Marche

https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Online-Publikation/6-17_Online-Publ_Macron_Web.pdf

3.     Der Adressat des Protestes ist der französische Präsident Macron

a.     Was hat er 2017 angekündigt?

Die Franzosen waren mit dem Status der Nation unzufrieden. Der Präsident rief seine Landsleute zu neuem Stolz auf und zu mehr Eigeninitiative. Den Geschäftsleuten versprach er mehr Freiheiten beim Konkurrieren, den Arbeitern die Befreiung von staatlichen Schutzmaßnahmen.

b.     Was hat er geliefert?

Entgegen anders lautenden Behauptungen hat ist die Regierung Macron dabei, genau das umzusetzen, was angekündigt wurde. Ebendies spüren die Protestierer in ihrem Alltag.

c.      Bei der Devise „France d’abord“ (Frankreich zuerst!) fällt es nun den Bürgern „wie Schuppen von den Augen“? Die Frage: „Erst gewählt und dann gequält“ haben wir nicht erörtert, weil wir darüber keine Informationen haben

4.     Reaktion auf den Protest

a.     in Frankreich (Macron und andere Politiker)

b.     in Deutschland (Reaktionen von Politikern und der Öffentlichkeit wollen wir noch diskutieren)

c.      Solidaritätsdemonstration – Der Spiegel berichtet aus München

Ein Nachbar hatte teilgenommen und davon erzählt sowie einen Bericht aus dem SPIEGEL mitgebracht:

Quelle abgerufen am 27.12.2018 17:29: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchen-gelbwesten-protest-in-deutschland-aufruf-der-aufstehen-bewegung-a-1243957.html

Überlegungen dazu:

„Zusammengehörigkeit“ demonstrieren angesichts dessen, dass man zu dem Schluss gekommen ist, dass die Franzosen mit den gelben Westen „die richtigen Grundforderungen stellen“? Damit werden den empörten Franzosen von deutschen linken Politikern die gleichen politischen Ziele unterstellt wie man sie selbst als Partei in Deutschland hat. So werden zornige Leute, die gegen die Politik ihrer Parteien in ihrem Land sind und den Rücktritt ihres Präsidenten fordern, für parteipolitische Ziele deutscher Linken-Politiker vereinnahmt. Nur etwa 100 bis 200 Menschen wollten zusammen mit der „Aufstehen“ Bewegung und der französischen Bewegung „La France insoumise-Munich“ demonstrieren.

20.12.2018: Wo gibt’s den sowas! Gelbe Westen

stellen sich einfach quer und rufen der Regierung zu: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden! Die Versuche der Regierung, sie wieder einzufangen, nennen sie Mogelpackung und machen einfach weiter. Beobachter aus der Ferne haben sie schnell einsortiert: Die sind entweder reaktionär, gewalttätig, ultralinks oder ultrarechts. Wenn man wissen will, was diese aufgebrachten Bürger eigentlich wollen, muss man schon mehr über ihre Forderungen herausbekommen. Wer uns dabei helfen will, kommt am

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 19:30 Uhr in den KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei

15.11.2018: Aufstehen – AfD in allen Landtagen

Linke gründen als Alternativangebot für unzufriedene Bürger eine Sammlungsbewegung: #aufstehen. Aus Unzufriedenheit folgt für sie: Der Staat soll sich bitte besser kümmern, dann ist das Volk auch wieder mit ihm versöhnt, kann sich wieder hinsetzen und seine Unzufriedenheit dem demokratischen Verfahren übergeben. Auf dieser Grundlage können dann alle gemeinsam 100 Jahre Freistaat Bayern feiern. Fragt sich nur, ob damit der Anlass der Unzufriedenheit erledigt ist?

Diskussion am Donnerstag, 15. November 2018, 19:30 Uhr im KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei

18.10.2018: AfD im bayrischen Landtag?

Viele sagen, das geht gar nicht – die müssen kritisiert werden! Dann kommt: Diese Partei will etwas anderes, als heute in der deutschen Demokratie gilt – womöglich was Ewiggestriges, braun, statt bunt, und so spalten sie das Land. Das sagen Leute, die in diesem Land einiges auszusetzen haben. Das kommt uns komisch vor. Wir wollen die Rechten mal anders kritisieren am

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19:30 Uhr im KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

Eintritt frei