Die USA haben das Atomabkommen mit dem Iran gekündigt. Damit soll Trump den Weg in Richtung Frieden zerstört haben, den Obama angeblich mit dem Atomabkommen eingeschlagen hat.

Mit seiner Beschädigung des G7-Treffens hat Trump klargestellt, dass derartige Treffen den USA für ihre Außenpolitik nichts mehr nützen.

Danach trifft er sich mit Kim Jong-un und macht angeblich den Weltfrieden in Nordkorea wieder ein Stück sicherer und wird dafür sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Reaktionen der sogenannten Partner in Europa fällt sehr verhalten aus. Warum eigentlich?

Am Beispiel des Atomabkommens mit dem Iran und seiner Kündigung kann man sich klar machen, worum es bei solchen Verhandlungen zwischen Staaten geht und was das über das Verhältnis von Staaten aussagt. Was kann man daraus über die Frage lernen, ob die Welt jetzt sicherer oder unsicherer wird?

Gelegenheit zum Austausch darüber mit Nachbarn

am Donnerstag, 21. Juni 2018, 19:30 Uhr im

KulturladenWestend, Ligsalzstr. 44

 

 

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